Git-Leicht­ge­wicht Gogs

Herz­stück jeder Ent­wick­lungs­um­ge­bung ist ein Ver­­­si­ons-Ver­­­wal­­tungs­­­sys­­tem. Am wei­tes­ten ver­brei­tet in der Open-Source-Gemein­­de ist Git - es ist aber auch berüch­tigt, wenn es um kom­pli­zier­te Instal­la­ti­on, umfang­rei­che Abhän­gig­kei­ten und auf­wen­di­ge Ver­wal­tung geht.

Ein wor­d­press-Test­ser­ver

Mit Docker lässt sich sehr leicht ein Ent­wick­lungs­ser­ver für wor­d­press auf­bau­en. Auf ihm kann man belie­big instal­lie­ren, löschen und tes­ten, ohne dass ein Pro­duk­tiv­sys­tem beein­träch­tigt wird. Docker sorgt dafür, dass er auch schnell mal wie­der frisch auf­ge­setzt wer­den kann, soll­te ein­mal etwas schief gehen.

Back­up für backintime

Das inkre­men­tel­le Back­up-Sys­­tem back­in­ti­me arbei­tet mas­siv mit hard links. Das stellt eine Back­up-Sof­t­­wa­re, die die back­in­­ti­­me-Archi­­ve sichern soll, vor spe­zi­el­le Probleme.

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Vom Ein­zel­lauf­werk zum RAID1

Mit omv-Bor­d­­mi­t­­teln lässt sich ein Ein­zel­lauf­werk nicht in ein RAID-Mit­­­glied umwan­deln. Ein paar Kom­man­dos auf der Kon­so­le schaf­fen aber Abhilfe.

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Next­Cloud im omv-Docker einrichten

Da das NAS-Sys­­tem ohne­hin stän­dig läuft, bie­tet es sich an, dort auch Ser­vices zu instal­lie­ren, die vom Inter­net stän­dig erreich­bar sein sol­len. Zur Iso­lie­rung vom rest­li­chen Sys­tem sol­len sie aber als Docker-Con­­tai­­ner lau­fen. Damit haben die Ser­vices nur Zugriff auf die Res­sour­cen, die unbe­dingt nötig sind.

NAS selbst­ge­baut

Nach Blitz­schlag mit wirt­schaft­li­chem Total­scha­den am QNAP-NAS muss­te Ersatz her. Dies­mal soll­te es ein modu­la­res Sys­tem mit etwas poten­te­rem Pro­zes­sor werden.

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DynDNS für eine eige­ne Domain einrichten

Für vie­le Zwe­cke ist es prak­tisch, wenn man sein Heim­netz aus dem Inter­net über einen fes­ten Host­na­men errei­chen kann. Will man dafür kei­ne Sub­do­main des Dienste­be­trei­bers, son­dern eine eige­ne Domain benut­zen, erfor­dert das etwas mehr Aufwand.

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Docker für das OpenMediaVault-NAS

Docker hat sich als eine Stan­­dard-Vir­­tua­­li­­sie­­rungs­­­plat­t­­form in der Open Source Welt eta­bliert. Gan­ze Ser­­ver-Far­­men lau­fen in Docker-Con­­tai­­nern. Aber man braucht kein kom­plet­tes Rechen­zen­trum um vir­tu­el­le Ser­ver ein­zu­rich­ten - ein ent­spre­chend poten­tes NAS unter Open­me­diavault tut’s für den Anfang auch.